Hallo, mein Name ist Karina und ich züchte Golden Retriever.
Zum Barfen kam ich im Oktober 2011, als unsere Junghündin Nola nach ihrer ersten Läufigkeit extrem mäkelig war. Ich musste nach Alternativen zum Trockenfutter suchen und so kam ich auf's Barfen.
Es hat mich und meine beiden Hündinnen von Anfang an total begeistert. Ich fütterte damals Muskelfleisch, fleischige Knochen, Innereien und etwas Gemüse zu fast jeder Mahlzeit, zusätzlich die fürs Barfen üblichen Supplemente. Schon damals hielt ich absolut nichts davon, den Hunden Getreide zu geben.



Maja mit Strosse 



Im Laufe der Zeit habe ich mich weiter informiert und kam vor allem durch bekannte Züchter aus Amerika auf die Rohfütterung.
Als ich dann auf Facebook die Rohfütterungsgruppe entdeckt hatte, fühlte ich mich vom Prey-Model-Raw sehr angesprochen. Das Gemüse wurde weggelassen, so dass meine drei Goldies heute abwechselnd verschiedene Fleischsorten bekommen wie Rind, Wild, Wildenten, verschiedene Geflügelsorten und Fisch mit Fleischfett, Innereien, Knochen, Fell, eben möglichst allen Bestandteilen eines Beutetiers.
Meine Lieblinge sind topfit, gesund, haben ein schönes glänzendes Fell, gesunde weiße Zähne, gesundes Zahnfleisch, gesunde Haut.



Darcy mit Rinderohr 



Unsere Nola wurde mit 17 Monaten auf Rohfütterung umgestellt. Unsere Maya und Darcy kennen kein Trockenfutter. Sie wurden von klein auf rohgefüttert.

Übrigens mache ich unsere Leckerlies auch immer selbst, im Dörrgerät, so dass wir in Bezug auf Nahrung absolut nichts industriell Hergestelltes mehr verwenden.



Nola mit Stubenküken 



Unser C-Wurf wurde gebarft (unser erster Versuch, Welpen mit Frischfleisch aufzuziehen). Unser D-Wurf wurde komplett nach PMR aufgezogen. Und genauso soll es bei unserem nächsten Wurf sein.



Autorin: Karina Decke

www.goldencroft.de




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