Woher bekomme ich das Fleisch?

Fragen kostet nichts.

Fragen Sie bei ihrem Schlachter nach Schlachtabfällen.
Lesen Sie in der Zeitung oder im Internet, wo jemand Hühner, Enten, Gänse und Co frisch geschlachtet anbietet und fragen Sie einmal dort nach, ob man dort vielleicht auch einige Schlachtabfälle bekommen kann.

Augen und Ohren offen halten! Ein Nachbar hält Schlachthasen, ein anderer hält Gänse. Einfach hingehen und mal nachfragen, ob man die Köpfe, Füße und Gedärme haben kann!
Gedärme sind zwar eklig, aber gesund. Wir sollen sie nur dem Hund geben, nicht selber essen.

Fragen Sie in der Försterei, ob man Ihnen Fallwild gibt. Viele Tiere, die überfahren werden, kann man so als Futter ergattern.



Besser große Stücke

Viele Händler verkaufen "Gewolftes". Doch in diesem Matschbrei können Sie nicht mehr wirklich erkennen, was und wieviel darin enthalten ist.
Die Sättigung ist bei Gewolftem nicht besonders hoch. Der Hund schluckt und will mehr.

Bei großen Stücken wird die Selbstreinigung der Zähne gerade durch das Abreißen des Fleisches gefördert.
Die Sättigung wird besser abgeschlossen, weil der Hund gut kauen muss und eine Sättigung erst nach ca. einer halben Stunde beim Hund einsetzt.


Hier kann man bestellen:

Futterlieferanten


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